Faschismus unter Orbán

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Orbán der Hosentaschenfaschist

Der Pusztastranger schrieb auf seiner Facebookseite vor einiger Zeit über das System Orbán und erklärte darin, dass das System Orbán nach der Definition Ecos ein faschistisches sei und wollte dies auch mit verschiedenen Aktionen der ungarischen Regierung belegen. Unter den Kommentaren war jemand, der das nicht so sah und Eco jedwede Kompetenz absprach, denn Eco sei zwar ein guter Schriftsteller, hätte aber ansonsten keine Ahnung, dazu verlinkte er dann einen Wikipedia Artikel und versuchte den Faschismus anhand dieses Artikels zu erklären und zog Vergleiche mit Russland und der Türkei, erklärte dann warum auch diese Länder nicht faschistisch seien und schloss seinen Kommentar mit dem Hinweis das es keine Lager in Ungarn gibt, natürlich fehlte der Hinweis nicht dass er selbstverständlich die Fidesz ablehnen würde, Orbán aber trotzdem kein Faschist ist.

Als ich ihm seinen Artikel um die Ohren schlug und ihm komplette Ahnungslosigkeit unterstellte, reagierte er damit, dass er ein Bild postete, mit dem Hinweis er sei schließlich Historiker verbunden mit der Frage, welche Qualifikation ich denn haben würde. Auf dem Bild sah man eine, ich sage mal, sehr überschaubare Anzahl von Büchern und einer erneuten Attacke gegen Umberto Eco, dem er wieder jedwede Kompetenz absprach, schließlich sei der ja nur „Schriftsteller,“ was sich für mich so las, als wäre Eco ein grenzdebiler Vollidiot. Nun ist Eco leider schon tot und kann sich gegen diese Idioten nicht mehr wehren, zum anderen hatte Eco nicht nur eine Professur in Semiotik, sondern er hatte zwei Abschlüsse, einen in Philosophie und einen in Literaturgeschichte und, was ihn am meisten prädestinierte, hatte er das faschistische Italien unter Mussolini selbst erlebt, um sich ein Urteil zu bilden. In meinen Augen prädestinierter als ein „selbsternannter Historiker“ mit vier allgemeinen Sachbüchern im Regal und der Aussage, er habe sich nie mit Faschismus beschäftigt, aber halt anderen die Kompetenz absprechen.

Nun gut, sei’s drum. Dieser Tage kann man ganz gut erleben, warum Ungarn mittlerweile faschistisch regiert wird, und der moderne Faschismus benötigt auch keine Lager um Systemkritiker und Andersdenkende zu sanktionieren, es reichen ihm andere Mittel. Faschismus muss sich nicht eines Mussolini, Franco, oder Horthy bedienen, ein Blick nach Italien (CasaPound) und in die sozialen Medien reicht völlig aus. Die ungarische Regierung hat es nahezu geschafft die ungarische Verfassung komplett auszuhebeln, und braucht dabei noch nicht einmal ein Einparteiensystem, es reicht die komfortable Mehrheit die sie im Országház besitzen. Während die Opposition heillos zerstritten ist arbeiten Orbáns Getreue mit Hochdruck daran den ungarischen Staat komplett umzuformen, warum sollen sie dann einen Staatsstreich beginnen und ein Ermächtigungsgesetz durchboxen? Das brauchen sie nicht, sie brauchen auch keine Internierungslager, das sind doch Sachen aus der Mottenkiste.

Ist man ein Kritiker Orbáns, dann genügt es der Gegenseite so lange in den sozialen Medien Druck auszuüben, bis der Kritiker zusammenbricht und Russland hat der Fidesz gezeigt wie sowas geht, da werden schnell mal 2-300 wütende Kommentare geschrieben. Viele halten diesem Druck nicht stand und geben auf. Im Gegenzug werden die eigenen Webseiten streng zensiert, was nicht der Meinung entspricht wird gelöscht, so entsteht bei Unbedarften der Eindruck, dass die Regierung doch wirklich ihre Wahlversprechen einhält, denn man darf nicht vergessen, nicht jeder Ungar hat die Möglichkeit sich abseits der staatlichen Medien zu informieren. So entsteht eine Filterblase in der Meldungen wie zum Beispiel die, dass die EU geplant habe eine Atombombe auf Ungarn zu werfen. Ist man, vorsichtig ausgedrückt, nicht gerade die hellste Kerze im Kronleuchter, dann glaubt man dass nur Orbán das ungarische Volk retten kann.

Aber was steht nun in der Definition von Umberto Eco die aufzeigt, dass Ungarn faschistisch und Orbán, der Viktator und Westentaschendiktator, ein Faschist ist. Schauen wir uns die Punkte an:

1. Traditionenkult. Der Traditionalismus als Gegenbewegung zum Synkretismus (Vermischung verschiedener Religionen, Konfessionen, philosophischer Lehren) → „Es kann keinen Fortschritt der Erkenntnis geben, die Wahrheit ist ein für allemal verlautbart“.

Das Ungarn ein christliches Land und in der christlichen Tradition steht wird wie ein Mantra von der Fidesz aufgesagt, bis auch der letzte Ungar das ansatzlos versteht, ohne das man ihm das Großartig erklären muss. Hinzu kommen traditionelle Feste, sei es nationaler, oder christlicher Kultur und das pochen auf die ungarischen Werte. In jeder Rede die Orbán hält, sei es im, oder vor dem Parlament, bei Veranstaltungen, in der Oper, oder auf dem Klo betont er das. Nun macht ihn das zwar nicht zum Faschisten, aber schauen wir weiter.

2. Ablehnung der Moderne: Trotz Technikverehrung fußt die Ideologie auf Blut und Boden. Im Grunde werden die Aufklärung und die Werte von 1789 abgelehnt.

Orbán lehnt die Moderne kategorisch ab und lässt es nur da zu, wo es ihm nützt. Flüchtlinge zum Beispiel sind der Fidesz ein Graus, dabei verlassen immer mehr Ungarn, die gut ausgebildet sind, das Land weil sie es nicht mehr ertragen können. Auf Dauer führt an Emigration kein Weg vorbei, auch andere Gesellschaften haben gelernt, dass der Zug immer weiter rollt und man Zuwanderer braucht. Als Beispiel sei hier der Preussenkönig Friedrich II. genannt. Man mag von ihm halten was man will, ob menschlich, historisch, oder gesellschaftlich. Er hat allerdings erkannt, dass Preussen nur dann überleben kann, wenn er Flüchtlinge im Staat aufnimmt. Die aus Österreich geflohenen Protestanten schickte er zum Schutz der Ostgrenzen nach Ostpreussen, die Hugenotten beflügelten die Textilindustrie und die Holländer planten Potsdam. Das aber will Orbán nicht, seine Vorstellung ist die eines homogenen Volkes, dabei gibt es wahrscheinlich nicht einen einzigen Ungarn der sich darauf berufen kann, zu 100% magyarische DNA zu besitzen die von Árpád stammt.

3. Irrationalismus: „Denken als Form der Kastration“. Kultur wird verdächtigt, sobald sie kritisch wird. Misstrauen gegenüber dem Intellekt.

Generell lässt sich sagen, dass die Kunst in Ungarn seit 2011 nicht mehr alle Freiheiten hat sich auch kritisch zu äußern. Da Kunst zum großen Teil von öffentlichen Geldern existiert ist man gut beraten, wenn man sich nicht allzu sehr aus dem Fenster lehnt. Organisation wie „Magyar Kétfarkú Kutya Párt“ (Die ungarische Partei des zweischwänzigen Hund) des Satirikers Gergely Kovács, hat den Vorteil, dass sie auf satirische Weise Anweisungen der Regierung karikiert, so dass die Partei, auch auf Grund der Unterstützung vieler Ungarn, nicht unbedingt auf staatliche Hilfen angewiesen ist. Ich weiss nicht was Orbán über sie denkt, vielleicht nimmt er sie nicht ernst. Kunst, das heißt für Fidesz National. Folklore, Denkmäler zum Vertrag von Trianon erinnern fatal an die Monumente der faschistischen Diktaturen. Malst Du ein Bild mit Orbán in der Rolle Árpád, kannst Du sicher sein staatliche Gelder zu bekommen. Nutzt man als ungarischer Regisseur die Hauptstadt als Drehort für einen Film über zwei Homosexuelle und ihre Konflikte mit der Regierung, dann ist sicher, dass Du keine Freude mehr haben wirst, egal ob dieser Film Preise auf internationaler Bühne abräumt.

4. Ablehnung der analytischen Kritik: Wenn die Wissenschaft mangelnde Übereinstimmung als nützlich ansieht, ist es für den Ur-Faschismus Verrat. 

Dazu reicht eigentlich diese Meldung. Auch die von von der Soros-Stiftung gegründete Privat-Universität CEU zeigt sehr schön auf wie es läuft. Soros ist allerdings eh der Staatsfeind Nummer 1 der ungarischen Regierung und Viktor Orbáns, obwohl Orbán nicht nur mit einem Stipendium Soros‘ im Ausland studieren konnte, sondern mit diesem auch befreundet war (erinnert so ein bisschen an die Geschichte Gülen und Erdogan)

5. Ablehnung von Meinungsvielfalt und Pluralismus: Die natürliche Angst vor Unterschieden wird ausgebeutet und verschärft. Der erste Appell des Faschismus oder Vorfaschismus richtet sich gegen Eindringlinge.

Dazu zwei Dinge: Fidesz kauft über Strohmänner missliebige Zeitungen und Fernsehsender auf. Diese werden dann auf Staatslinie getrimmt, oder man schliesst sie. Platz 73 im Ranking der Pressefreiheit muss man auch erst einmal schaffen. Ungarn ist um sage und schreibe 50 Plätze zurückgefallen. Man kann es sich mittlerweile leisten kritische Blätter zu dulden, oder Anzeigen zu finanzieren, ist ihr Einfluss doch nahezu inexistent. Außerdem eignen sie sich ideal um auf Kritik von außen zu reagieren. Und da es Leute gibt wie den Vizechef der CDU/CSU Bundestagsfraktion, braucht man sich da nicht erst den Anstrich freier Medien geben. Arnold Vaatz, Vizechef der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag zur amtlichen Nachrichtenagentur MTI: „Die Bestätigung des Sargentini-Berichts zur Verurteilung Ungarns ist einer der größten Fehler, den die gesetzgebende Versammlung (der EU) je gemacht hat. … Ich bedauere die Entscheidung der EVP-Fraktion, den Zustand des Rechtstaates in Ungarn zu verurteilen und auch, dass EVP-Abgeordnete an der Operation teilnahmen, Ungarn abzustrafen. … Der EVP-Schritt wird ernste Konsequenzen haben, da nun weitere mittel- und osteuropäische Staaten darüber nachdenken werden, wie sie von der EU loskommen. …“ Vaatz schwadronierte im Weiteren darüber, dass die westeuropäische Presse, vor allem die deutsche weniger frei sei als die ungarische..

6. Entstehen durch individuelle oder soziale Frustration: Der Appell an die frustrierte Mittelklasse in einer ökonomischen Krise oder bei politischer Demütigung.

Ich sehe es anders als Eco. Viele junge und gut ausgebildete Leute haben Ungarn verlassen und ja, der Mittelstand in Ungarn sieht nicht gerade rosigen Zeiten entgegen, aber leider habe ich keine Umfrageergebnisse zur ungarischen Parlamentswahl gefunden die die Wählerschicht der Fidesz aufzeigt, aber möglich, dass viele Mittelständler sie gewählt haben.

7. Nationalismus: Menschen, die sich der sozialen Identität beraubt fühlen, wird ein einziges Privileg zugesprochen: In demselben Land geboren zu sein. Die Wurzel der urfaschistischen Psychologie ist Verschwörung. Die Anhänger müssen sich belagert fühlen, am besten durch Fremde.

Der übersteigerte Nationalismus, sowie die Abschottung sind ein gutes Beispiel für den modernen Faschismus in Ungarn. Man könnte natürlich mit viel gutem Willen bemerken, dass Fidesz und Orbán populistisch sind, aber das trifft nicht den Kern. Es vergeht kaum eine Minute dass die Regierung fremde Mächte beschwört und den Zusammenhalt der Ungarn fordert. Ob Soros, die EU, oder die Flüchtlingswelle von 2015. Orbán sieht Ungarn als Opfer dunkler Mächte. Interessant war vor der Parlamentswahl dass der einzige Wahlinhalt der Fidesz aus den Flüchtlingen bestand. Offensichtlich auf Druck aus Brüssel -seit Jahren befindet sich das EU Parlament im Kampf mit Ungarn- rückte man von Soros als Staatsfeind Nummer 1 ab und auch die EU spielte eine eher untergeordnete Rolle. Es genügt sich im Land umzuschauen, dann weiss man wie weit das System Orbán ist, wenn Ungarn auf dem Land glauben, die Flüchtlinge würden Ihnen die Häuser wegnehmen, oder die EU eine Atombombe werfen und nur der Viktator könne sie davor schützen.

8. Demütigung vom Reichtum und der Macht der Fremden: Damals: „Juden sind reich und haben ein geheimes Netz gegenseitiger Unterstützung“. Heute „Flüchtlinge kriegen alles, haben iPhones und haben sich zur „Invasion“ verschworen“.

Hier vermischen sich zwei Dinge und es ist schade, dass Benjamin Netanyahu das nicht erkennen will. Ich weiss nicht welche strategischen Ziele er hat auf eine gute Beziehung mit Orbán zu bauen, Fakt ist dass der Antisemitismus innerhalb Fidesz sehr stark ist. Schaut man sich die Aussagen zu Soros an, dann dominiert in diesen Aussagen die Religionszugehörigkeit. „Der Jude Soros plant Ungarn auszulöschen in dem er Flüchtlingsströme nach Ungarn lenkt,“ so denkt es in etwa in der ungarischen Regierung. Hinzu kommt die Verehrung für die Antisemiten des Horthy Regimes. Beides vermischt sich hier, so sieht die ungarische Regierung eine Verschwörung seitens der UNO gegen sich, denn die UNHCR gibt Debitkarten an Flüchtlinge aus, für Ungarn der Beweis das die Umvolkung geplant ist.

9. „Das Leben ist nur um des Kampfes Willen da.“ „Pazifismus ist die Kollaboration mit dem Feind.“

Ich würde es im Falle Ungarns anders ausdrücken, denn die ungarische Regierung und Orbán fürchten liberale Ideen wie der Teufel das Weihwasser. Nicht umsonst muss die CEU nach Wien umziehen.

10 „Elitedenken“: Man gehört dem besten Volk, der besten Rasse an. Der Führer weiß, dass ihm die Macht nicht demokratisch übertragen werden kann, dass seine Kraft in der Schwäche der Masse wurzelt. Jeder Unterführer verachtet seine Untergebenen. Die Folge ist ein massenhaftes Elitebewußtsein.

Auch das ist ein ständig gehörtes Mantra. Hinzu kommt das Gejammer über Trianon und das ständige Buhlen um die ungarischen Minderheiten in den Nachbarländern. Hört man Orbán zu, so gewinnt man den Eindruck die Ungarn haben die Zivilisationsgeschichte komplett alleine geschrieben. Moses Németh hat die Donau geteilt und das Volk der Magyaren in das Karpatenbecken geführt nachdem sie 40 Jahre durch Europa und Vorderasien gewandert sind.  Allerdings, und das sollte geändert werden, kann sich der moderne Faschismus den Anstrich einer demokratischen Demokratie geben, für Orbán ideal bei Verhandlungen mit der EU. Kritisiert die EU Ungarn, rudert die Regierung soweit zurück dass sie wieder im Ruder liegen und, das kommt hinzu, haben den Segen der EVP im EU-Parlament.

11. Erziehung zum Heldentum: Ein Held ist in der Mythologie ein außergewöhnliches Wesen. Im Faschsimus ist der Held die Norm. Das Heldentum hängt eng mit einem Todeskult zusammen. Der Held im Faschismus sucht ungeduldig den heroischen Tod als beste Belohnung und schickt in dieser Ungeduld gerne andere in diesen Tod.

Ich muss gestehen dass mir dazu nur die Rehabilitierung Horthys einfällt, den die Fidesz als Helden verehrt.

12. Übertragung des Willens zur Macht und des Heldentum auf die Sexualität: Das ist der Ursprung der Frauenverachtung und der Intoleranz gegenüber ungewöhnlichen Sexualpraktiken (von Keuschheit bis Homosexualität) und die Neigung zur „phallischen Ersatzübung“, dem Spiel mit der Waffe.

Spontan würde ich das Verbot der Genderforschung nennen. Aber wahrscheinlich spielt der Machismus in der ungarischen Gesellschaft eine Rolle, trotz zahlreicher erfolgreicher Frauen in Ungarn. Homophobie ist in der Gesellschaft ein Problem. Ob die Situation noch so ist? Ich würde sagen ja, denn ich glaube nicht dass das Weltbild und Verhalten Schwulen und Lesben gegenüber ein anderes ist als vor 3, 4, oder 8 Jahren, trotz CSD.

13. Selektiver Populismus: Der individuelle Bürger wird durch den Volkskörper ersetzt. Das Nürnberger Reichstagsgelände wird zum Internetpopulismus.

In Ungarn unter Fidesz zählt nicht der Einzelne, sondern das Kollektiv. Es wird nicht an „den Ungarn“ appelliert sondern an die ungarische Nation und das ungarische Volk, welches auch die Minderheiten in den Nachbarländern ein- und die Auslandsungarn ausschliesst, natürlich auch die im Land lebenden Sinti und Roma, laut Fidesz ein Volk von Schmarotzern und Taugenichtsen -Da sind sie das Pendant zu Jobbik-. Und das ist nicht an Festtagen so, sondern generell. Den Internetpopulismus braucht man dazu nicht, offensichtlich ist das System gut integriert.

14. Urfaschismus spricht „Neusprache“: Ein verarmtes Vokabular mit Framing und Deutungshoheit. Von „Lügenpresse“ bis „Umvolkung“ werden Begriffe neu etabliert.

Auch das findet täglich in Ungarn statt. Während der Proteste in Budapest wurden die demokratischen Rechte der Demonstranten mit Füßen getreten, während die Minions und Lemminge der ungarischen Regierung die sozialen Medien überfluten und mit Fakeprofilen und Akribie auf kritische Artikel und Kommentare antworten.

Fragt mich einer ob Orbán ein Faschist ist, dann sage ich ja er ist einer. Ich brauche die Liste der Merkmale nicht um das zu erkennen, funktioniert doch so der moderne Faschismus, der nichts mehr mit dem Ur-Faschismus eines Mussolinis zu tun hat.

 

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